Anreise Teneriffa und Fuerteventura

Ende Januar 2019 hat uns wieder mal das Reisefieber gepackt. Diesmal ging es mit der AIDAnova für 7 Tage auf Kanaren-Kreuzfahrt.

Gestartet sind wir nach einer Vorabübernachtung am frühen Mittwoch Morgen ab Hamburg. Der knapp viereinhalbstündige Flug verlief – anders als vom Piloten angekündigt – sehr ruhig, so dass wir wohlbehalten auf Teneriffa gelandet sind und auch schon von der Sonne und angenehmen 17 Grad empfangen wurden. Teneriffa ist mit ca. 2.000 km² die größte kanarische Insel. Nach einer 45-Minütigen Busfahrt erreichten wir das Schiff. Man war das riesig! Klar, wir wussten worauf wir uns einlassen, schließlich haben wir die Reise selber gebucht. Aber die Größe des Schiffes hat selbst uns erfahrene Kreuzfahrer staunen lassen. Zahlen, Fakten und unser Eindruck vom Schiff könnt ihr demnächst auch in meinem Blog nachlesen.

Nach dem super schnellen Check-in (keine 5 Minuten!) haben wir uns erstmal gestärkt und anschließend ausgiebig das Schiff erkundet. Zu sehen gibt es dort ja immer genug. Nach dem Auspacken der Koffer und einem kleinen Nickerchen (ich finde An- und Abreisetage immer so schrecklich anstrengend) war auch schon Abendessen angesagt. Wir haben uns eines der zahlreichen Buffetrestaurants ausgesucht und dort sehr lecker und vielfältig gegessen. Nach der verpflichteten Seenotrettungsübung haben wir uns noch einen Cocktail gegönnt und das Auslaufen aus dem Hafen von Santa Cruz de Tenerife an Deck genossen.

Am nächsten Tag stand Fuerteventura auf dem Plan. Fuerteventura ist mit knapp 1.660 km² nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren. Unser Schiff hat in Puerto del Rosario angelegt. Dies ist die Hauptstadt von Fuerteventura und hat (Stand 01/2017) ca. 38.700 Einwohner und eine Größe von ca. 290 km².

Wir wollten es am ersten richtigen Urlaubstag etwas ruhiger angehen und zu Fuß die Stadt erkunden. Leider muss man sagen, dass Puerto del Rosario allerdings nicht viel zu bieten hat. Es gibt zwar ein Stadtzentrum, welches fußläufig auch sehr gut zu erreichen war. Jedoch ist dies nicht auf Tourismus ausgelegt und die einzige Sehenswürdigkeit dort ist die Kirche „Nuestra Senora del Rosario“. Wir sind trotzdem zu Fuß noch etwas durch die Stadt gelaufen, bevor wir noch kurz am Stadtstrand „Playa chica“ halt gemacht haben. Das Wetter war zwar eindeutig besser als bei uns zuhause (dort hat es geschneit), jedoch mit ca. 18 Grad und einem frischen Wind lud es trotzdem nicht zum Sonnenbaden und Schwimmen ein. Wir haben trotzdem zumindest die Füße einmal im Atlantik gebadet, bevor wir wieder Richtung Schiff zurück sind.

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Zurück am Schiff haben mein Mann und ich das Kind in uns erweckt und ausgiebig die an Bord befindlichen Wasserrutschen getestet. Diese sind zwar nicht sonderlich anspruchsvoll oder außergewöhnlich, aber für den kleinen Spaß zwischendurch völlig ausreichend.

Diesen entspannten ersten Urlaubstag haben wir wieder mit einem ausgiebigen Abendessen und anschließenden Cocktails ausklingen lassen, bevor der Kapitän uns ruhig und sicher ans nächste Ziel – Lanzarote – geschippert hat.

Unsere Erlebnisse auf Lanzarote lest Ihr in meinem nächsten Artikel. Ich verrate schon mal vorab – wir haben mit dem Mietwagen die Insel erkundet….

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